SEO, SEA, Social Media & Co. – so wird dein Unternehmen digital sichtbar

Die Sichtbarkeit einer Marke in der Öffentlichkeit ist das A und O. Denn wenn keiner von deinem Produkt oder einer Dienstleistung weiß, kann er auch nicht zu einem zahlenden Kunden werden. Um mehr Sichtbarkeit zu erzielen, gibt es bestimmte Strategien und einige Punkte, die man beachten sollte.

#1 Brand Analysis

Wen möchte ich mit meiner Marke ansprechen?

Zahlreiche Studien beweisen, dass Unternehmen, die in ihre Marke investieren, deutlich erfolgreicher sind als der Wettbewerb. Dennoch denken viele Entscheider, dass es mit der Schaltung einer Anzeige getan sei. Doch eine Marke ist viel mehr als Werbung. Einige kennen es sicherlich: Werbeflyer werden nicht mehr wahrgenommen, sondern ungelesen entsorgt. Auch das Hinweisschild „Reklame verboten“ auf Briefkästen zeigt, dass wir überflutet sind von Werbebotschaften und sie intuitiv ablehnen. Inzwischen gehen die Fachleute davon aus, dass jeder von uns täglich mit 10.000 bis 13.000 Werbebotschaften konfrontiert wird. Die Werbeblindheit tritt angeblich bereits bei einer Dosis von 3.000 bis 5.000 Werbebotschaften pro Tag und Konsument ein.

Das zu begreifen, gehört zur 1. Etappe auf dem Weg zu einer erfolgreich geführten Marke. Es ist wichtig zu verinnerlichen, dass eine Marke das Selbstverständnis eines Unternehmens ist, das überzeugend in die Welt zu tragen ist. Werbung ist dabei nur ein kleiner Teil in der Markenbildung und -Kommunikation. Eine Marke schafft Identität, Wiedererkennung, generiert Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Dabei sind die besten Marketing-Botschaften die, die nicht als klassische Werbung verstanden werden.

#2 Brand Identity

Was macht mich aus und wer will ich sein?

Es ist nicht nur wichtig, dass potenzielle Kunden auf deine Marke aufmerksam werden – deine Marke sollte ihnen auch im Gedächtnis bleiben. Dafür solltest du deiner Marke eine klare Identität verleihen, die sie verkörpert und von anderen abhebt. Es geht hier zunächst nicht um das Logo, sondern vielmehr darum, wer du sein willst: Welche Werte habe ich? Was ist meine Mission?

#3 Brand Design

für mehr Wiedererkennungseffekt

Heutzutage verbringen Nutzer Stunden im Internet und werden förmlich von Reizen und Informationen überschüttet. Innerhalb weniger Sekunden entscheidet das Gehirn, ob bestimmte Inhalte für einen relevant sind oder nicht. Es ist also von großer Bedeutung, dass dein Content inhaltlich wie auch visuell hervorsticht, damit du den User anziehst. Die Abgrenzung durch sprachliche sowie visuelle Unterschiede zu Konkurrenten ist deshalb unerlässlich. Um einen Wiedererkennungseffekt zu schaffen, braucht deine Marke ein charakteristisches Design. Der Einsatz von sich wiederholenden Formen und prägnanten Farben ist hierfür die Basis.

 

Das Beispiel Milka

Ein gutes Beispiel für ein bekanntes Brand Design mit hohem Wiedererkennungswert ist die Marke Milka. Die schweizerische Schokoladenmarke des US-amerikanischen Nahrungsmittelkonzerns Mondelēz International ist für ihr auffallendes und hervorstechendes Design bekannt. So verbinden die meisten Kühe sowie die Farbe Lila sofort mit der Schokolade des Unternehmens.

#4 Brand Experience

Lass‘ den Kunden deine Marke erleben

Um dem Kunden Gedächtnis zu bleiben, sollten Kontaktpunkte geschaffen werden: im Radio, im Fernsehen, auf Social Media, Newsletter, auf Messen und Events. Durch gezielten Content an einem Markenkontaktpunkt wird eine Marke lebendig. So wird der Kunde immer wieder an deine Markenbotschaft erinnert. Ein guter Online-Auftritt ist mittlerweile essenziell – ohne eine gute Performance ist es heutzutage schwer herauszustechen. Durch diesen finden potenzielle Kunden den Weg zur Marke. Die Brand Experience spielt vor allem in den Sozialen Netzwerken eine große Rolle:

 

Social Media – eine digitale Visitenkarte

Viele Unternehmen nutzen heutzutage Social Media Marketing und legen sogar ihren Fokus darauf. Denn Facebook, Instagram und Co. sind nicht mehr nur ein Trend – sie sind aus der digitalen Kommunikation nicht mehr wegzudenken. Ein guter Social-Media-Auftritt bietet deinem Unternehmen viele Vorteile und Möglichkeiten: Social Media ist der Ort, an dem die neusten Trends geschaffen und verbreitet werden. Unternehmen, die dort aktiv sind, können aktuelle Trends aufnehmen oder sogar mitbestimmen und diese direkt auf ihre Produkte bzw. Branche anwenden. Die verschiedenen Plattformen ermöglichen es einer Marke, mehr Aufmerksamkeit und Reichweite zu generieren und ihre Markenbekanntheit zu steigern.

Social Media Marketing bietet außerdem die Möglichkeit, zielgruppenorientierte Werbung zu schalten und Alleinstellungsmerkmale stärker zu betonen:

 

Instagram und Facebook Ads

Instagram und Facebook Ads sind jedem, der die Apps nutzt, sicherlich schon einmal begegnet. Sie sind die perfekte Ergänzung zu einem Social-Media Auftritt und das perfekte Werkzeug, um Produkte und Leistungen erfolgreich in den Sozialen Medien zu platzieren.

Der sogenannte „Werbeanzeigenmanager“ ermöglicht es, Anzeigen parallel auf mehreren Plattformen zu erstellen, z. B. auf Facebook und Instagram. Von dir gepostete Beiträge kannst du direkt in Anzeigen verwandeln und dein Budget, das du für die Werbeanzeigen ausgeben möchtest, selbst bestimmen. Du kannst festlegen, welche Personen für dein Unternehmen am wichtigsten sind, so dass deine Anzeige potenziellen Kunden und Interessenten ausgespielt wird. Mit den sogenannten „Insights“ auf Instagram kannst du die Performance deiner Anzeige detailliert einsehen, verfolgen und steuern.

Und so erstellst du eine Werbeanzeige auf Instagram und Facebook:

  • Werbeziel festlegen: Überlege dir, was du mit deiner Anzeige erreichen willst. Möchtest du mehr Traffic auf deiner Website und mehr Markenbekanntheit erzielen?
  • Zielgruppe auswählen: Erstelle ein Profil deiner potenziellen Kunden. Hier entscheidest du: Welche Altersgruppe? Welcher Standort? Welche Interessen und Verhaltensweisen?
  • Auswahl der Plattform: Soll deine Anzeige nur auf Facebook oder nur auf Instagram präsentiert werden? Oder doch auf beiden?
  • Festlegung deines Tages- und Laufzeitbudgets sowie des Zeitraumes, in dem die Anzeige ausgespielt werden soll.
  • Auswahl des Formats: Es stehen sechs verschiedene Anzeigenformate zur Auswahl. Soll die Anzeige im Videoformat sein? Oder als einzelnes Bild? Oder doch ganz anders?
  • Einreichen der Werbeanzeige: Wenn du deine Anzeige einreichst, nimmt sie an der Anzeigenauktion statt. Diese Anzeigenauktion ist darauf ausgelegt, dass jede Anzeige ihr „Perfect Match“ findet. Hier entscheidet sich, welche Anzeige zu welchem Zeitpunkt wem präsentiert wird, mit dem Ziel, dass für den Betrachter sowie für das werbende Unternehmen der größtmögliche Profit geschaffen wird.
  • Verwaltung und Optimierung der Anzeige: Im Werbeanzeigenmanager kannst du die Performance deiner Anzeige verfolgen und verwalten.

SEO – Werde die Nummer eins in der Google-Suche

SEO (Search Engine Optimization) ist ein Teilbereich des Suchmaschienenmarketings und wichtiger Bestandteil des Online-Marketings.

Die meisten Nutzer suchen auf der ersten Seite der Suchergebnisseiten (SERPs), die wenigsten auf der zweiten, dritten oder letzten Seite. 99,1 Prozent aller organischer Klicks erfolgen auf Position eins bis zehn, 60 Prozent davon auf die erste Position.

Ziel ist es also, die Sichtbarkeit einer Seite für ein spezifisches Keyword zu verbessern und somit im Ranking möglichst weit oben positioniert zu werden. Bei SEO geht es um die technische, inhaltliche und strukturelle Optimierung einer Website, die zu einer besseren Sichtbarkeit führt. Es ist eine Form des Marketings, bei der das werbende Unternehmen nicht auf den Kunden zugehen muss, sondern von ihm gefunden wird. Außerdem ist es die nachhaltigste und kostengünstigste Form des Marketings.

Warum ist SEO so wichtig?

Die meisten Käufer informieren sich vorab online über Produkte, Preise oder Marken, bevor sie eine Kaufentscheidung treffen. So kann man durch eine weit oben gerankte Website bereits Kunden für sich gewinnen. Eine gute SEO-Strategie, die zu einer guten Sichtbarkeit beiträgt, ist deswegen unerlässlich für einen Unternehmenserfolg. In SEO zu investieren, lohnt sich also!

SEA – so einfach kommst du auf Platz eins

Search Engine Advertising – kurz SEA – ist ebenfalls Teil des Suchmaschinen Marketings. Unter SEA versteht man das Schalten von Anzeigen in den Suchergebnisseiten (den SERPs) von Suchmaschinen wie Google oder Bing. Die Anzeigen werden auf im Vorhinein definierte Suchanfragen, den sogenannten Keywords, ausgespielt. Jede Suchmaschine bietet eine eigene Plattform an, über die Anzeigen gekauft werden können. Durch das Kaufen von Anzeigeplätzen sind Inhalt und Struktur der Website nicht mehr so stark von Bedeutung wie sie es bei der SEO-Arbeit sind, bei der es um eine gute Platzierung in der Google-Suche aufgrund der Qualität der Inhalte einer Website geht, also um organische Suchergebnisse.

Warum sollte man Suchmaschinenwerbung schalten?

Das Internet ist also Anlaufstelle Nummer eins, wenn es darum geht, Dienstleistungen oder Produkte zu finden. Diese Art von Onlinewerbung gibt Unternehmen die Möglichkeit, die eigene Website ideal zu platzieren. SEA ist eine gute Ergänzung zu SEO-Aktivitäten, denn mit der Anzeigenschaltung und einer guten Platzierung in den Suchergebnissen generiert man sofortige Sichtbarkeit. Anders als reines SEO, ist SEA eine sofort wirksame Online Marketing Disziplin.

Du möchtest mehr über SEO, SEA und Ads erfahren und dein Unternehmen in der GOOGLE-Suche sichtbarer machen?

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